10
Mrz
2011

life happens

seit fünf monaten bin ich wieder in österreich. und ich kann nicht über langeweile klagen:

# in der zweiten jännerwoche sehe ich von meiner arbeit am tisch auf und beobachte meine katze beim tollen auf der couch - als auf einmal die wand auf die couch fällt.
jawoll. wand. fällt. auf. couch.
long story short: gas-explosion bei den nachbarn, druckwelle hat unsere wohnungstrennwand in mein zimmer gepresst. es hat zwei monate gedauert, bis endlich alle arbeiten in meiner wohnung abgeschlossen waren, weiters dreck und arbeit, die ich hatte, wodurch ich meine diplomprüfung auf april verschieben musste.

# weiters hab ich seit zwei monaten kein gas. es wäre übrigens winter - a bissi kalt, so ohne heizung und warmwasser. nächste woche solls (mal wieder) eingeschalten werden (wer's glaubt...).

# weiters wurde ich eingeladen, bei einer konferenz einen vortrag über mehr oder weniger genau meine diplomarbeit zu halten - in englisch, bitteschön. kneift mich mal wer?

# weiters liege ich soeben im krankenhaus - mit absicht. und trinke bereits den zweiten liter abführmittel... örks. warum? weil ich eine bauchdeckenstraffung vornehmen lasse, jawoll. ich habe mich dazu entschlossen, bin genau GARNICHT nervös oder ängstlich sondern hoffe nur, dass ich, wenn ich nächste woche entlassen werde, WIRKLICH wieder gas in der wohnung hab, damit ich im krankenstand nicht noch mit schnupfen zaus rumliegen muss...
ja, bauchdeckenstraffung. die krankenkasse war so frei, meinen antrag auf kostenübernahme zu bewilligen, was für mich sowas wie ein lotto sechser ist. und die zwei monate wartezeit bis zum heutigen termin sind sooooo langsam vergangen.... endlich! ich bin gespannt, was da auf mich zukommen wird.
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hatte ich mal angst, dass mein leben nach japan fad werden würde? hm....

27
Aug
2010

messed up

ich merke grad, was ich am meisten vermissen werde, ist das englisch reden. komisch eigentlich, sollte ich doch hauptsächlich japanisch sprechen... aber dass ich diese sprache in dem jahr nicht erlenen werde, war mir ja klar. ich verstehe sehr viel, und wenn langsam gesprochen wird, gehts ganz gut, aber zum selber sprechen fehlt einfach viel zu viel vokabular. in italien war's einfacher, da die sprachen sich einfach sehr ähneln und man worte auch "erraten" und ausprobieren kann.

apropos italien, der nächste urlaub ist geplant - rom, once again. ja, und ich beschwer mich, dass mein leben fad wird? keine ahnung...

messed up, because?

long story short:

aya lernt freunde von bekannten kennen, die auf urlaub in der stadt sind;
will einen der freunde wiedersehen;
schreibt dem bekannten eine mail, dass dem so ist - aber ohne namen;
trifft sich mit den zwei freunden und einem der bekannten;
verbringt einen genialen abend wie schon lange nicht mehr - vertraut, angenehm, wie mit freunden in österreich, beinahe;
und geht mit dem "anderen" (falschen?) freund nach hause.

stop. spinn ich? ja. vermutlich. wieso tu ich das????? weil ich nicht angenommen hatte, dass der, der mich interessiert hätte, sich auch für mich interessiert hätte. alkohol war da, wursch war's mir.
stimmt nicht so ganz. leider kommt der morgen danach. und über eine woche später kann ich es noch immer nicht fassen, dass mich der eine so beschäftigt. nämlich so sehr, dass ich es nicht aushalte und ihm schließlich eine nachricht schreibe (gott lobe facebook. oder verdamme es, wär vermutlich besser). allerdings nehme ich ihm den wind aus den segeln, erkläre ihm, dass ich eigentlich IHN besser kennenlernen wollte, aber keine antwort darauf erwarte (was soll er auch darauf schreiben; er ist zurück in seinem heimatland). und natürlich kommt auch keine antwort.

doofe situation nur - ich krieg ihn nicht aus dem kopf. lösungsvorschläge?

und ja, vor einiger zeit sagte ich noch, dass one-night - stands nichts für mich wären. sind sie auch nicht. aber mit der richtigen menge alkohol merke ich, seh ich die grenzen nicht mehr so genau. deswegen geh ich lieber mit freunden einen drauf machen. die kennen mich, und wissen, was in solchen fällen zu tun ist.

auch über ihn werde ich irgendwann hinwegkommen. erst mal klar schiff hier machen. dann zu hause. und dann auf die piste. wäre doch gelacht... :)

23
Aug
2010

overdose 2

gestern abend wars mal wieder soweit - gefühlschaos. und das ganz alleine zu hause, beim arbeiten, fernsehn und kaffee.

bald ist es vorbei. ich freue mich irre auf mein leben in österreich, darauf, endlich sesshaft zu werden. aber im inneren hab ich noch immer diese (lächerliche) angst davor, ein "langweiliges" leben zu führen. manchmal weiß ich selbst, dass es nicht stimmt, aber manchmal denk ich mir einfach, jetzt hab ich alles "erledigt", was ich wollte. was soll noch großartiges kommen?

ich möchte von dieser stadt nicht weg. aber ich weiß, dass ich muss. blöde zwiegespräche zwischen meinem ich von vor 10 jahren und dem jetzigen ich.

zusätzlich dazu hab ich zum ersten mal jemanden kennengelernt, in dessen anwesenheit ich mich einfach nur wohlgefühlt habe. gleiche wellenlänge. ein genialer, lustiger abend. blöd nur, dass er ganz anders endete als ich überhaupt gedacht hatte. und er ist wieder zu hause (war nur auf urlaub hier). drama drama, werde ich jemals wieder jemanden kennenlernen, der mich an einem einzigen abend rein durch seine anwesenheit soo gut fühlen hat lassen? klar werd ich. weiß ich doch. manchmal...

ist grad mal wieder keine gute zeit...

20
Aug
2010

overdose

nach einem kurzurlaub wieder in der wahlheimat gelandet um die letzten wochen hier zu geniessen (und mein projekt abzuschließen), hatte ich beschlossen, mein leben umzukrempeln - mal wieder.
soll heißen: nachdem ich sogut wie nie fortgegangen bin, wollte ich meine letzten wochen nutzen.
vielleicht hab ich es auch etwas übertrieben. drei wochen jedes wochenende party. oder auch unter der woche.
und ich komme zur erkenntnis: ich werde alt...

aber mal ehrlich, zurück in wien wird das nix mehr mit party. dann heißts: arbeiten und diplom fertigstellen. also, augen zu und durch.
blöd nur: freundschaften habe ich geschlossen hier, aber so richtig "wohlfühlen" tu ich mich beim fortgehn nicht. ich trinkt halt nicht gern mit "jedem". andererseits, was solls, in ein paar wochen ist alles "beim alten", und ich lasse ein jahr wieder hinter mir.

das jahr hat mir gut getan, ich habe viel über mich selbst gelernt und bin trotz aller anfangs-schwierigkeiten und heimweh-attacken froh, diese möglichkeit genutzt zu haben.
5 wochen to go.
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